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Wenden in den Geistes-, Sozial-, und Kulturwissenschaften

Wenden im Denken sind eine durchaus typische Bewegung, eine fast sportliche Anstrengung, die in der wissenschaftlichen Forschung mitunter eine Kehre in Methoden, Ansichten und Gegenständen bewirkt. Diese Figur explizit in einer Tagung zu thematisieren und damit ins Bewusstsein zu heben ist eine sehr spannende Idee, die zum Ausdruck bringt, dass die doch so oft gerne linear simplifizierten Bewegungen des Denkens letztlich komplexer und chaotischer sind. In der sehr schönen Umgebung des Schloss Wahn in Köln haben die Organisatorinnen und Organisatoren der Tagung so eine sehr anregende Athmosphäre geschaffen. Vielen Dank dafür!

Beiträge aus ethnologischer, sinologischer, künstlerischer, pädagogischer und philosophischer Perspektive stellen vielfältige Veränderungen dar, bei denen der Begriff "Wende" durchaus nicht unkritisch angewendet werden kann. Es lohnt sich einen Blick in die Abstracts zu werfen!

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